Die NASA hat einen gigantischen „Weißen Turm“ auf dem Mond fotografiert

Manche behaupten, dass die auf dem Mond gefundenen Strukturen einem geometrischen Muster folgen, als wären sie von intelligenten Wesen dort platziert worden.

Während der Apollo-16-Mission Mitte April 1972 machten Astronauten Hunderte Fotos von der Mondoberfläche.

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In einem von ihnen ist deutlich ein seltsames riesiges weißes Bauwerk oder ein seltsamer Turm zu erkennen, der auf dem Foto weder einen Defekt noch eine Anomalie darstellt.

Die imposante weiße Struktur in Form einer Säule hätte eine Höhe von etwa 8 Kilometern und würde sich in einem kleinen Krater auf der Mondoberfläche befinden.

In geringer Entfernung von dieser Säule können wir auch einen achteckigen Mondkrater mit einer über einen Kilometer hohen Pyramidenstruktur sehen.

„Der Turm oder die Säule und die sichtbare Pyramide, die von der Apollo-16-Mission fotografiert wurden, sind ein klarer Beweis dafür, dass die meisten Apollo-Missionen in erster Linie geplant waren, um außerirdische Strukturen auf dem Mond genau zu beobachten.“

In einem weiteren Einzelbild der NASA von der Apollo-16-Mission sind viele seltsame Oberflächenmerkmale in einem bestimmten Bereich des Mondes zu sehen.

Einige davon scheinen, wenn sie hervorgehoben werden, mit ziemlicher Sicherheit Satellitenschüsseln zu zeigen, während ein anderes außerirdische Städte auf der anderen Seite des Mondes zu zeigen scheint.

UFO-Forscher vermuten seit langem, dass es auf dem Mond tatsächlich außerirdische Stützpunkte oder sogar terrestrische Außenposten gibt, die mit Telekommunikationsantennen ausgestattet sind.

Einige Fotos und Filme der NASA wurden im Laufe der Geschichte von der Raumfahrtbehörde selbst „durchgesickert“, um eine außerirdische Realität vor der Öffentlichkeit zu verbergen, die mittlerweile so offensichtlich ist, dass sie mit solch einer List nicht länger verborgen bleiben kann.

Ob im Weltraum oder auf anderen Himmelskörpern, das Vorhandensein von Artefakten und sogenannten UFOs ist so offensichtlich, dass es selbst Amateurastronomen jeden Tag gelingt, ob die NASA es will oder nicht, aussagekräftige Bilder von ihnen aufzunehmen.

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